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Vorbesprechung
Bevor überhaupt ein Termin für ein Shooting gemacht wird, werden in einem Vorgespräch die Ziele des Angedachten Shootings besprochen und festgelegt. Dabei spielen sowohl die Erwartungen des Models als auch die Möglichkeiten zur Umsetzung eine wichtige Rolle.
Dieses Gespräch führe ich am liebsten persönlich in einem Cafe etc. Ich bringe dann auch eine Fotomappe mit Beispielen und einen Modelvertrag mit, den ich dann mit dem Model gemeinsam durchgehe.
Sollte die Entfernung für ein persönliches Vorgespräch zu groß sein, greife ich auch schon mal auf einen Telefonkontakt zurück, da ein Frage- und Antwortspiel per e-Mail zu langwierig ist. |
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Was passiert mit den Bildern
In dem oben bereits erwähnten Modelvertrag oder Shooting-Vertag wird festgelegt, wer was mit den entstandenen Bildern machen darf. Da die Bandbreite von "Privaten Aufnahmen" über "Veröffentlichung" bis zu "kommerzieller Nutzung" sehr groß ist, ist es wichtig, dies im Voraus genau festzulegen, damit dann beim Shooting oder in der Nachbereitung keine Seite eine böse Überraschung erlebt.
Bei mir ist es so, dass die Bilder in der Regel nicht gewerblich genutzt werden, ich sie aber gerne z.B. in Galerien oder auch in Fotografenforen und Ausstellungen bzw. veröffentlichen möchte. Im Bezug auf die Veröffentlichung können im Vertrag auch Einschränkungen auf die Art des Mediums oder auch die Art der Darstellung gemacht werden, so dass z.B. nur Posen, in denen kein Gesicht zu sehen ist, gezeigt werden dürfen etc. Das Model bekommt aber auf jeden Fall eine CD mit ALLEN Bildern des Shooting. |
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Es gibt 3 verschiedene Arten der Porträtfotografie:
1. Porträt:
Das Model ist in der Regel mit passenden Outfit bekleidet, meistens das Lieblingskleidungsstück, Augenmerk auf Gesicht und Oberkörper.
2. Halbakt:
In der Regel mit minimaler Bekleidung wo bestimmte Körperstellen leicht bedeckt dargestellt werden, das kann ein Bikini, Unterwäsche oder ein leichtes T-Shirt sein. Dabei ist zu beachten dass z.B. ein String-Tanga nicht jeden steht, es sollten zumindest mehrere Kleidungstücke mitgebracht werden um die zu testen. Ich berate sie gerne in Fragen des Outfit und Farbe beachten sie auch den Jugendschutz, minderjährige Modelle bitte nur in Begleitung der Eltern und Altersnachweis.
3. Vollakt:
ist nicht unbedingt mit Nacktfotos zu vergleichen, das wichtigste dabei ist die Fantasie des Betrachters anzuregen, es kann selbstverständlich auch Unterwäsche getragen werden. Das die meisten Modelle keine Modelfigur haben ist nichts neues, wir Versuchen gemeinsam die vorteilhafteste Pose zu finden. Denken sie auch daran dass nur wenige Bilder bei einem Shooting optimal entstehen. Sie brauche eine gewisse Zeit um ihre natürliche Ausstrahlung zu erreichen, deshalb können bei einer Session leicht 2-3 Stunden vergehen. Bei Intimrasuren bitte darauf achten, dass diese, sofern man sie nicht gewohnt ist, schon ein paar Tage vor dem Shooting erfolgt, damit sich die Haut wieder beruhigen kann und keine Entzündungen oder Pickel sichtbar sind.
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